About my last two months
(September and October)
Hello everybody! First of all: yes, I'm still alive and I'm very good!!
Damit ihr auf dem laufenden seid, hier eine kurze Zusammenfassung von meine letzten beiden Monaten.
Turner geht inzwischen jeden Tag von 8 - 11 a.m. in die Schule (bzw Pre-School) sodass ich morgens mit Cooper alleine bin. Dienstags und Donnerstags geht aber auch Cooper in eine Art Kindergarten und ich muss erst um 11 a.m. mit dem Arbeiten anfangen. Ich hole die Jungs immer von der Schule ab, wir essen zusammen Lunch und Nachmittags gehts entweder zu Turners Science Class (sein Interesse an Chemie hat er definitiv von mir)/ Golf Class oder ich darf mir tolle Sachen ueberlegen, die wir zusammen machen koennen. ( Spielplatz, Fussball zocken
, Freunde treffen, in die Buecherei gehen, Fahrradtour, Cookies backen etc.) Ich hab ziemlich viel Spass mit meinen zwei Jungs und mir macht meine Arbeit immer noch Freude. Yeah.
Was mir nicht so viel Spass macht, ist das College, an das ich zweimal die Woche gehen muss. Dienstags und Donnerstags gehts gleich nach der Arbeit zu meiner Toefl-Preperation Class. Wir schreiben einmal die Woche einen Test, haben viele Hausaufgaben und lesen interessante Dinge ueber e.g. Knoblauch und diskutieren darueber, ob frueh aufstehen oder ausschlafen besser ist. Somit schliessen sich meine ganzen Wissensluecken endlich und ich bekommen meine Credits, die ich wegen meinem AuPair Programm brauche. Perfekt. Der Spass ist dann Ende Dezember leider leider vorbei...
Meine freie Zeit verbring ich meistens mit meinen drei Chickas Kati, Fizzy und Sandra. We're doing lot's of funny things which are fun like Sightseeing in DC, going Shopping, Clubbing and lots of other stuff. In zwei Wochen wollen wir fuer das Wochenende nach Philadelphia fahren. Hoffentlich klappt alles wie geplant.
Jetzt plauder ich noch ein bisschen ueber Halloween, DEM Ereigniss des Monats. Susan hat schon Anfang October angefangen, das Haus mit Pumpkins, Geistern, Spinnen, Skeletten und anderen gruseligen Dingen zu schmuecken. Am Samstag wars dann endlich so weit. Gegen Abend sind Freunde von meiner Gastfamilie gekommen, wir haben zusammen gegessen und anschliessend habe wir uns fuer "Trick or Treat" fertig gemacht. Ich als Eisprinzessin hab leider nicht ganz zu meiner Gastfamilie und ihrem diesjaehrigen Motto "StarWars" gepasst:Turner war Luke Skywalker, Cooper war Yoda, Susan die Prinzessin Leia und Matt Darth Vader. Jaaa...das war witzig, auch wenn ich Starwars ueberhaupt nicht mag. Wir sind dann von Haus zu Haus gezogen, die Kinder haben ueberall Suessigkeiten bekommen ( Belohnung dafuer, dass man den Satz "Trick or Treat" sagt - also wir in Deutschland, beim Ruebengeisterlaufen waren da wirklich kreativer), die Eltern haben Smalltalks gehalten und ich stand fasziniert vor den einzelnen Haeusern...gruuusselig.
Anschliessend bin ich mit meinen Freunden nach Georgtown gefahren (Teil von Washington DC). Dort war Party auf der Strasse, alle sind verkleidet rumgelaufen und trotz des Regens wars ziemlich witzig. Wir haben im Holiday Inn uebernachtet und mussten so nicht mehr in der Nacht nach Hause fahren.
Und womit ich meinen ausfuehrlichen Bericht nun beenden will: mein ganzer Stolz ist mein neuer Laptop den ich liebevoll Bob getauft habe. (Bob the Laptop). Wir verstehen uns ganz gut und ich kann so endlich mit euch skypen!!
Herbstliche Gruesse aus Ashburn!
Vacation in North Carolina
(21.08.09 - 30.08.09)
Etwas chaotisch hat unser Urlaub am Freitag, den 21. August 2009 gegen 14.30 Uhr begonnen, als wir alle endlich in dem vollbepackten Auto eingequetscht waren und suedlich gen North Carolina fuhren. Nach einer ca. 7 stuendigen Fahrt haben wir dann unser erstes Reiseziel erreicht: das Haus von den Grosseltern "Papa" und "Nana". Die beiden wohnen in einem grossen Haus direkt am Meer - und mit direkt meine ich wirklich direkt. Von meinem Balkon aus hatte ich den Eindruck, mich auf einem Boot zu befinden.
Samstag haben wir uns aufgemacht, um einen der zahlreichen Leuchttuerme zu besichtigen.
Von dort oben hatte man eine tolle Aussicht ueber die Inselkette, auf der wir uns befanden und man konnte auch teilweise ueberschwemmte Strassen erkennen. (Am Abend zuvor hatte ein Hurrican das Land "gestreift") Nachdem wir noch kurz am Strand waren sind wir dann auch wieder heim und haben dort den restlichen Tag verbracht. Draussen konnte man auch nicht viel Zeit verbringen, da die Luft sehr heiss und feucht war. (humid)
Am Sonntag ist Cooper 2 Jahre alt geworden. Nach einem umfangreichen Fruehstueck ( Pancakes, Bacon, Eggs, Fruit, Cake etc) und ausgepackten Geschenken sind wir auch schon weiter gefahren um unser zweites Urlaubsziel zu erreichen: unser Beachhouse in dem Ferienort namens "Duck".
Dort haben wir die restlichen 7 Tage des Urlaubs mit zwei weiteren Familien (haben auch jeweils zwei Kinder) verbracht.
Das Beachhaus (sehr gross), das auch direkt am Meer liegt, hatte ausserdem einen Aufzug, Kinoraum, Pool, Hot Tub und vieles mehr.
Der Tagesablauf war meistens der selbe: Vormittag gings an den Strand und Nachmittags waren meistens alle am Pool. Da das Wetter so heiss war, blieb einem auch meistens keine andere Moeglichkeit offen.
Ausserdem habe ich mich zweimal in der Woche fruehmorgens aus dem Bett gequaelt, um den Sonnenaufgang am Strand zu beobachten. (wie im Bilderbuch)
Ein anderes mal habe ich einen "kurzen Spaziergang" zu den Geschaeften unternommen, der dann aber in eine dreistuendige Wanderung ausartete, da ich viel zu weit gelaufen bin und unsere Strasse nicht mehr finden konnte. Ausser Blasen an den Fuessen und einem grossen Beduerfniss nach Wasser hatte das aber keine negativen Nachwirkungen. (den Rest des Tages habe ich am Strand gechillt....)
Insgesamt war es ein sehr schoener Strandurlaub... Bilder folgen in Kuerze.
And now: back to work!!
Einblick in die Arbeitswelt (uvm) der Tabea S
(01.08.09-21.08.09)
Nachdem ich meine ersten drei Arbeitswochen nun erfolgreich abgeschlossen haben, wage ich es Highlights deren an die Oeffentlichkeit zu bringen:
Die ersten zwei Wochen habe ich zusammen mit dem alten AuPair Jenny gearbeitet. Meistens waren wir Vormittags am Pool oder auf dem Spielplatz, dann gabs leckeres Mittagessen, anschliessend hat Mini-Cooper ein nappy gehalten und Turner hatte resttime (das heisst, er soll ca. 1h in seinem Zimmer verbringen und sich dort selbst beschaeftigen damit er bisschen zur Ruhe kommt) und danach wurde nochmals ausgelassen gespielt, bis die Eltern kamen. (Zwischendruch noch ein Snack; fuers leibliche Wohlbefinden soll ja gesorgt sein!)
Jedoch wurde dieses idyllische Zusammenleben zwischen AuPair und Kindern durch einen dramatischen Unfall auf Terrain der Fastfoodkette BurgerKing einschneidend unterbrochen.
Samstag, der letzte Tag meiner ersten Arbeitswoche, gings nach einer froehlichen Pyjamaparty zum Essen zu BurgerKing (hatte sich Turner gewuenscht, aufgrund des Indoor Playgrounds), da der Pappae noch nicht mit seiner Arbeit auf dem Balkon fertig war. Beim Spielen auf dem besagten Spielplatz ist Turner mehr oder weniger vom Ende der Rutsche gefallen und hat sich den Arm gebrochen.
Nach einer rasanten Fahrt im Krankenwagen (ich war dabei!!), wurde dann sein Arm ganz eingegibst. Jenny und mir hat das ganze glaub mehr zugesetzt, als irgendjemand anderem aus der Familie.
Seitdem hat sich der Tagesablauf immens geaendert. Die zweite Woche kam viel Besuch und er hat viele DVDs (=Ablenkung; Anordnung der Arbeitsgeber) geschaut.
Waehrend meiner letzten Arbeitswoche (nun bin ich der einzige BigBoss, wohoo!) haben wir die meiste Zeit drinnen gespielt, was jedoch auf die Dauer auch etwas anstrengend wurde. (Aber auch diese Woche ist vorbei und sie war, wie mein Gastvater meinte, wahrscheinlich die anstrengendste Woche ueberhaupt, da ich in Zukunft nur selten beide Jungs den ganzen Tag haben werde)
Ich fuehle mich sehr wohl in meiner Gastfamilie, in der ich uebrigens nur noch BEA genannt werde ( eingefuehrt von Cooper, da er TAbea nicht aussprechen kann) und habe auch andere neue nette Leute kennengelernt. ( deutsche AuPairs)
Da mir ein Auto zur Verfuegung steht, bin ich sehr mobil - ist andererseits aber auch der Grund, warum ich mich nun schon zweimal in der Nacht verfahren habe. (zum Glueck konnten mich die anderen trotz meiner konfusen Beschreibung finden und ich habs doch noch heil nach Hause geschafft.) (Ashburn ist uebrigens einfach nur gross und alles sieht gleich aus - Verfahren gehoert wohl mit zur Aufnahmepruefung in die Gruppe der unschlagbaren AuPairs.)
Und eines meiner neuen Hobbys moechte ich euch einfach nicht verschweigen, da ich weiss, dass ihr alle auf dieses Bekenntniss sehnsuchtsvoll wartet:
Ich shoppe! (Jetzt ists raus. Aber ja, ich spare auch!! Maaa:* ) Die Malls sind atemberaubend (bzw Geld-ausraubend) und man kann dort viel Spass haben und Zeit verbringen...
Bis zum naechsten Mal.
AuPair Trainingschool + Ankunft in VA
(27.07.09-31.07.09)
Juchhei, ich habs hinter mir- meine Woche in der AuPair Training School!
Nachdem ich Montag Nacht gegen 23.00 Uhr Ortszeit (man beachte den Zeitunterschied von sechs Stunden) endlich sicher und wohlauf (aber seehr muede!!) in der Schule angekommen sind, durft wir nach einem kurzen Meeting, in dem wir mit Pizza gekoedert wurden, unsere Zimmer beziehen.
Mein Zimmer teilte ich mit zwei anderen Maedels: der Suuperschwiiitzerin (us dr Schwiitz) Nina und der Catherina aus Columbien.
Dienstag und Mittwoch wurden wir ohne Gnade in den verschiedenen Klassen unterrichten, was durch Schlafmangel (Jetlag), dem heissen Wetter ("it s gonna be hoooot n muggy today, you know?"), und der duerftigen Verpflegung verstaerkt wurde. Jedoch wurden uns wichtige Sachen wie "Never shake a baby!!" durch unsere urige Lehrerin Joan eingepraegt.
Am Donnerstag gings gen New York City- der Ausflug beinhaltete eine Stadtrundfahrt, Bootsfahrt zur Statue of Liberty und Besichtigung des Rockefeller Centers (meine Gastfamilie hat mir den Ausflug und weitere Kleinigkeiten geschenkt und waehrend der Woche zukommen lassen. Hat mich sehr gefreut!). New York City war wieder einmal sehr beeindrucken!!
Heute morgen (Freitag) sind wir um 9.15 Uhr mit dem Bus zu unseren Gastfamilien gestartet ( wir wurden je nach Aufenthaltsort auf verschiedene Busse aufgeteilt) und nach einer ewigen Fahrt, bei der wir mehr im Stau standen als gefahren sind, bin ich schlussendlich gegen 18.00 Uhr in Vienna (VA) angekommen.
Nur ganz kurz, ich berichte ein anderes mal ausfuehrlicher:
Die Nervositaet lag auf einer Skala zwischen 1 und 10 bei ca 9.5, jedoch voellig umsonst, da ich sehr lieb und freundlich von meiner Gastfamilie empfangen wurde. Nach einer ca 20 minuetigen Fahrt in einem grossen(GROSS!!) Auto bin ich in meinem neuen Zuhause angekommen. Mir geht es gut, ich bin wohlauf und werde von meinen zwei kleinen Jungs sowie den Gasteltern und dem jetzigen AuPair freundlich umsorgt. Bin gespannt, was die naechsten Tage mit sich bringen!!